Wer den Europa Park in Rust kennt, der weiß, dass dort nie gekleckert sondern gleich geklotzt wird – aber immer mit Stil. Dementsprechen riesig waren die zwei Ostereier, die ich mit Hilfe von vielen, vielen fleissigen Helferlein am Ostersonntag und Ostermontag bemalt habe. Eine bunte Sause bei herrlichem Frühlingswetter und Eiern satt.
Frohe Ostern nachträglich!
Da lachen ja die Hühner! Ausstellung im Europa Park Rust
Da lachen ja die Hühner! Ausstellung im Europa Park Rust
Nun ist sie da, meine Ausstellung im Europa Park. Und wie! Eine solche Vernissage können nur Profis, und davon gibt es im Europa Park so einige. Vielen Dank an die Familie Mack, das Europa Park Team, das alles bis ins Kleinste organisiert hat und alle lieben Gäste, die von fern und nah angereist kamen.
Roland Mack eröffnet die Ausstellung
Tage vorher wurde überall noch fleißig gewerkelt, plakatiert, gemalert und das Auto geparkt.
Eigentlich hätte es meine Hilfe bei den Vorbereitungen gar nicht gebraucht. Stop! Stimmt nicht ganz. Die Zeichnungen auf den frisch gestrichenen Wänden musste ich dann doch noch selber machen.
Es hat Riesenspaß gemacht und schmeckt hoffentlich auch Euch.
Kunst am Bau: KiTa Bimmelbahn
Gestern Abend wurde die neue KITA BIMMELBAHN in Freiburg offiziell eröffnet und mein Wandgemälde neben der Eingangstür feierlich enthüllt. Dank an den jungen Maler Paata Turashvili, der meine Zeichnung in 14-tägiger Arbeit perfekt an die 4×5 Meter große Wand übertragen hat. Kunst am Bau. Großer Applaus!
Ich freue mich, dass mich das DRK Freiburg gefragt hat, ob ich die neue KiTa am Bahnhof mit gestalten wolle. Was für ein Aufwand eine neue KiTa zu planen, zu bauen und zum laufen zu bringen! Hut ab vor dem engagierten Team rund um DRK Vorstand Jochen Hilpert.
Jetzt hoffe ich, dass mein unübersehbarer Beitrag am KiTa-Eingang den Tag für die Kinder und Eltern fröhlich starten lässt.
Zeichenkurs im Wilhelm Busch Museum in Hannover
Zeichnen und zeichnen lassen: Am Wochenende beim Zeichenkurs im Wilhelm Busch Museum rauchten die Köpfe, sausten die Bleistifte (und Radiergummis) und sprühte die Kreativität. Ich hoffe den Teilnehmern hat es ebenso viel Spaß gemacht wie mir, und jeder konnte etwas für sich mitnehmen.
Ich freue mich schon auf den nächsten Kurs Ende Mai…
Wilhelm Busch Museum holt „Gaymann. Von Hühnern und Menschen“
Als eingespieltes Team fuhren Reinhard Wittmann und ich entspannt nach Hannover um innerhalb von sechs Tagen die Ausstellung Gaymann. Von Hühnern und Menschen aufzubauen.
Same same but very different – passten wir meine Retrospektive, die vergangenen Sommer im Buchheim Museum gezeigt wurde, an die schönen Räumlichkeiten des Wilhelm Busch Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst an, das im Georgenpalais sein Zuhause hat.
Zu den letzten Handarbeiten durfte die Presse rein und hat auch fleissig berichtet.
Jetzt seid Ihr dran! Kommt gern, schaut und habt hoffentlich eine fröhliche Zeit.
Und schreibt mir gerne, wie es Euch gefallen hat.
Resi on Tour
Ob so ein Rindviech seine saftige Weide gerne mit einem trubeligen Rathausplatz tauscht? Unsere Resi traut sich jedenfalls und macht sich auf die Reise vom Gaymann’schen Garten ins Herz von Bernried. Dort soll sie als Ehrengast das Humorfestival Bernried begleiten, das jetzt am Samstag, den 17. Juli 2021 feierlich eröffnet wird.
Extra schick gemacht hat sie sich.
Wenn man vom Bernrieder Bürgermeister Georg Malterer und seinen beiden Töchtern höchstpersönlich abgeholt und so fürsorglich und charmant in den Transporter gelockt wird kann auf der Tour eigentlich nichts schiefgehen. Ein KUHnsttransport wie er nur sein kann.
Pfiadi Resi und komm gesund zurück!
Gaymanns Visionen
Wer kann sich noch an solche Veranstaltungen erinnern? Ich nicht. So berühmt war ich nie.
Aber ich hätte schon in die Luft springen mögen vor Freude darüber, dass meine Vernissage am letzten Wochenende im Buchheim Museum in Bernried am Starnberger See – als erste nach Schließung im vergangenen Herbst – live und mit luftig gestellten Gästen stattfinden durfte.
Keine Sorge, ich hatte Pinsel und Stift voll im Griff. Obwohl es schon eine Überwindung ist auf Museumswände zu malen.
Gut, wenn man da früher schon mal geübt hat.
Man sagt, die Ausstellung sei sehr persönlich geworden.
Da meine Bilder keine solchen Preise erzielen, sind die seelischen Abgründe nicht ganz so tief. Aber, ja, es ist schon ein bisschen persönlich geworden.
Wer mir nach dem Besuch der Ausstellung meine Abi-Note als Kommentar unter den Blog schreiben kann, der hat wirklich genau hingeschaut.
Ausstellung „Gaymann: Von Hühnern und Menschen“ im Buchheim Museum
Sechs Monate intensive Vorbereitung – endlich ist es vollbracht. Morgen macht das Buchheim Museum in Bernried am Starnberger seine Tore auf für die große Ausstellung, die eigentlich schon im letzten Jahr zu meinem 70. Geburtstag hätte stattfinden sollen. Für etwas war es gut, dass die Pandemie hier zwischenzeitlich einen Riegel vorgeschoben hat, denn sonst hätte ich nie meinen kongenialen Kurator Dr. Reinhard Wittmann zur Seite gehabt, um diese – für mich doch ziemlich ungewöhnliche – Ausstellung zu realisieren.
Reinhard und ich mit Protagonisten
So fing es vor 14 Tagen an:
Immerhin die Wände sind schon gestrichen.
Dann ging es Schlag auf Schlag. Es wurde gemessen, genagelt, gesägt, geklebt und gehängt was das Zeug hält:
Und zwischendurch gedreht… vom BR natürlich, wir sind ja schließlich in Bayern…
So gehört er sich der Winter! Weiss, glitzernd und leicht angefroren, sodass die Kufen so richtig flitzen. Nicht, dass ich mich noch höchstpersönlich auf so einen Rückenbrecher setze. Ich präpariere lieber die Pisten.
So ein richtiger Winter ist jedenfalls nichts für Weicheier…
Zum Glück fährt man bei solchen Gegebenheiten hier bei uns gleich mal das schwere Geschütz auf.
Herrlich finde ich auch all die freilaufenden Schneemänner. In jeder Größe und Form bevölkern sie die Gegend und genießen ihr temporäres Dasein.
Wenn ihnen nicht gerade jemand die Requisiten klaut…
Ich muss dann mal wieder schippen… Bis bald!
70 Jahre – 70 Hühner
70 individuelle Hühnerfiguren in Überlebensgröße habe ich zu meinem runden Geburtstag entworfen. Wenn man sich seine Geburtstagsgäste selber malen kann, feiert man auch in Corona-Zeiten nicht allein. Schön. Die Ersten bevölkern derzeit unter anderem das Buchheim Museum in Bernried am Starnberger See, wo sie für die Dauer meiner dortigen Ausstellung Peter Gaymanns Virus Visionen das Gebäude und den schönen umliegenden Park bewachen.
Die Figuren werden in einer streng limitierten Auflage von fünf Stück produziert, nummeriert und signiert und sind dann auch zu kaufen. Kostenpunkt: 700 Euro (inklusive MwSt.).
Der Steinsockel auf dem die Hühner einen festen Stand haben ist mit dabei. Allerdings eher grasgrün als so poppig wie auf den Bildern oben.
Alle 70 Hühner gibt es bereits auf dem Papier. Werft doch mal einen Blick darauf und findet Euer Alter Ego.
Hier nochmals die Fakten kompakt: Das Material der 70 unterschiedlichen Figuren besteht aus 4mm starkem Alu Dibond (zwei Aluminiumschichten mit Hartkunststoffkern), das vor- und rückseitig farbig bedruckt ist. Die Hühner sind maximal 100 cm hoch oder breit und auf massiven Steinsockeln verklebt (30 kg), die für guten Halt und festen Stand sorgen. Das Material ist robust, lichtecht und witterungsbeständig, sodass es auch für den windgeschützten Außenbereich geeignet ist. Die Die Hühner sind nummeriert werden bei Übergabe signiert. Stückpreis: 700 Euro (inklusive MwSt.).
Bei Interesse meldet Euch gerne. Schreibt auch gerne Fragen und Anregungen in den Blog.