Da lachen ja die Hühner! Ausstellung im Europa Park Rust

Da lachen ja die Hühner! Ausstellung im Europa Park Rust

Nun ist sie da, meine Ausstellung im Europa Park. Und wie! Eine solche Vernissage können nur Profis, und davon gibt es im Europa Park so einige. Vielen Dank an die Familie Mack, das Europa Park Team, das alles bis ins Kleinste organisiert hat und alle lieben Gäste, die von fern und nah angereist kamen.

Roland Mack eröffnet die Ausstellung

Tage vorher wurde überall noch fleißig gewerkelt, plakatiert, gemalert und das Auto geparkt.

Eigentlich hätte es meine Hilfe bei den Vorbereitungen gar nicht gebraucht. Stop! Stimmt nicht ganz. Die Zeichnungen auf den frisch gestrichenen Wänden musste ich dann doch noch selber machen.

Meine Werke dürfen nun noch bis zum 28. April 2024 die Europa Park Besucher beglücken. Es geht um Paare (natürlich), Kinder, meine alte Heimat Baden, um den Europa Park und vor allem ums gute Essen und Trinken. Warum? Parallel zur Planung meiner Ausstellung ist, gemeinsam mit meinem Freund und hervorragenden Koch und Autor Hans-Albert Stechl, ein neues Kochbuch entstanden: Kulinarische Achterbahnfahrt – Das Kochbuch aus dem Europa Park

Es hat Riesenspaß gemacht und schmeckt hoffentlich auch Euch.

Ausstellungseröffnung im Augustinum Freiburg

Bildnachweis: Augustinum Seniorenresidenz Freiburg

Gestern wurde meine Ausstellung „Peter Gaymann: Von Hühnern und Menschen“ im Augustinum Freiburg eröffnet. Die schöne Seniorenresidenz hat sogar ein eigenes Theater, in der mein Lieblingskurator und guter Freund, Wolfgang Baaske, mit mir das Publikum auf die Bilderschau einstimmen konnte.

Bildnachweis: Augustinum Seniorenresidenz Freiburg

Ich habe mich sehr wohlgefühlt in diesem freundlichen Ambiente, den herzlichen Bewohnern und Besuchern und der Top-Organisation rund um die Kulturreferentin des Hauses, Ulrike Strube.

Bildnachweis: Ingrid Baaske

Mehr als 60 Originale und Drucke von mir hängen noch bis zum 8. Januar in der Galerie des Augustinums und sind für Besucher täglich zugänglich. Im Hausgarten strolchen auch ein paar Hühner herum und genießen die frische Luft. Vielleicht trefft ihr ja eins…

Katzen

Bei Kälte, Dunkelheit und Corona hilft übrigens ein Haustier ganz ungemein: die Katze. Man hat was zum Kraulen, wenn man ansonsten Abstand halten muss. Man kann sehr lustige Szenen beobachten, was die Dunkelheit vertreibt, und man braucht keine Wärmflasche mehr. Zumindest solange Majestät zu kuscheln gedenkt.

Mein Buch „Katzen“ wurde kürzlich vom Bassermann Verlag neu aufgelegt. Das wartet nun überall im Buchhandel auf Katzen-Fans und hier natürlich auch.

Gaymanns Visionen

Gaymanns Visionen

Meine Tochter hat sich mit ihrer Familie in den Ferien nach Italien getraut. Sie staunen über leergefegte Prachtstraßen und Plätze und genießen die einsamen Strände. Endlich kommen sie nach den turbulenten Wochen einmal richtig zur Ruhe.

Wenn die Museen beinahe leer sind und keine Touristenmassen im Eiltempo durch all die herrlichen Räume geschleust werden, kommen endlich auch die Kleinsten auf ihre Kosten.

Dann muss man freilich auch mit den Konsequenzen leben.

Der Grad der Erholung hängt doch in großem Maße von der Wahl der richtigen Unterkunft ab.

Ach, wenn die Kinder erst etwas älter sind, wird vieles wieder leichter. Ganz bestimmt.

Gaymanns Visionen

Diesen Sommer bleiben wir daheim. Nach dem ersten reflexartigen Ausreiseimpuls beim Öffnen der Grenzen kam die Besinnung auf das Gute, das doch so nah liegt. Zumal hier in Bayern. Wo ich ja jetzt wohne und wider Erwarten voll integriert bin.

Einmal im Leben ins Schloss Neuschwanstein ohne Touristen aus Übersee! Nichts wie hin!

Die Führungen waren trotzdem alle ausgebucht.
Aber Bayern hat ja noch andere Sehenswürdigkeiten und Museen mit Weltruf zu bieten.

Und überraschende Streetart selbst im hintersten Winkel. Da ist für jeden was dabei.

An den Seen geht´s jetzt natürlich ganz schön zu, weil außer uns noch ein paar andere daheim bleiben.

Aber es gibt zum Glück ja noch die Berge!

Und in jeder Richtung Gemütlichkeit. Home sweet home.

Gaymanns Virus-Visionen – Phase 14

Es ist ja nicht alles schlecht an dem Virus. Die neuen Gepflogenheiten bieten zum Beispiel die ein oder andere neue Ausrede. Es ist ja auch nicht für jeden leicht, die neuen Regeln zu verstehen und dann auch richtig anzuwenden. 

Inzwischen geht glücklicherweise auch vieles wieder in Startposition. Die Vorfreude steigt…

… aber auch die Ansprüche.

Man hat so einiges schlucken müssen in der letzten Zeit.

Und braucht nun dringend Nachschub, frischen Wind, neue Energie, Sonne und Meer und zwar dalli!

Ob man noch weiß wie das geht…?

Gaymanns Virus-Visionen – Phase 13

Jetzt sah es ja lange danach aus, dass das Jahr 2020 Event-technisch quasi ausfällt. Keine Europameisterschaft, kein Oktoberfest, keine Buchmesse, kein CDU-Parteitag, kein Spaß…

Auch keine große Gaymann Geburtstagsausstellung.

Nur noch ein Thema auf allen Kanälen.

Ein richtiger Dauerbrenner.

Doch halt! Es erscheint ein Silberstreif am Horizont.
Das Buchheim Museum der Phantasie zeigt ab morgen bis zum 11. Oktober 2020 Gaymanns Virus-Visionen in über 80 Werken. 

Und es gibt sogar so etwas wie eine Eröffnungsfeier. Sehr spontan, draußen, mit Sekt und Abstand morgen, am 26. Juni um 14 Uhr. Ich gehe jedenfalls hin und freue mich, wenn ich nicht ganz alleine feiere. 

Gaymanns Virus-Visionen – Phase 12

Home Schooling? Läuft. Parallel noch Homeoffice und Familienleben managen? Ein Kinderspiel für den flexiblen Haushalt. Die jungen Familien um mich herum schwärmen ja allesamt von ihrem neuen Alltag.

Hat sich doch alles inzwischen richtig gut eingespielt. Da ist auch locker noch Zeit für ein bisschen Heimwerken.

Und jetzt nach Pfingsten: Alle Kinder in den Schulen (zumindest hin und wieder). Die Routine ist futsch, aber die Kinder dürfen sich nach drei Monaten endlich wieder sehen.

Kinder achten ja auf Dinge, die vielen großen Menschen gar nicht mehr auffallen. 

Dafür haben die Erwachsenen jetzt Missionen zu erfüllen.

Und eigene Schranken zu überwinden. 

Gaymanns Virus-Visionen – Phase 11

So, das Reisen ins eigene Ländle klappt schon mal. Und schön war es da

Jetzt sollen ja auch bald Theater wieder öffnen und das kulturelle Leben in der Realität wieder langsam Fahrt aufnehmen dürfen. Natürlich mit anderen Konzepten und Inhalten.

Dieses Thema wird ja gerade ganz heiß diskutiert. Auf Hühnerhöfen und in Gerüchteküchen aller Orten.

Wer dabei geistige Führung braucht und partout keine vertrauenswürdigen Informationsquellen hat, findet zu diesem und verwandten Themen zum Glück bei Experten kompetente Hilfe.

…oder man nutzt einfach seinen gesunden Menschenverstand.

Natürlich gibt es immer verschiedene Blickwinkel.

Aber am allerwichtigsten ist doch das:

Gaymanns Virus-Visionen – Phase 10

Es ist doch verblüffend, was ein einzelner Kondensstreifen am leergeputzten Himmel in einem auslösen kann. So sehr hatte ich mich offenbar schon an das freie, weite Weiss-Blau gewöhnt. Aber schwupps ist es wieder da. Mächtig und ziehend: Das Fernweh! In den Pfingstferien hat auch uns nichts mehr halten können. Zuhause gibt es auch einfach nichts mehr zu tun.

Und langsam aber sicher werden die wertvollen Ressourcen knapp.

Der virtuelle Ersatz, den es inzwischen ja für alles Mögliche gibt, holt mich nicht mehr hinterm Ofen vor. 

Da muss schon das Original her, wie es perlt, duftet und korkt.

Beim ersten Versuch hat es nicht geklappt.

Aber es gibt ja noch den Schwarzwald. Auf in die feindliche Welt!

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