Wilhelm Busch Museum holt „Gaymann. Von Hühnern und Menschen“

Als eingespieltes Team fuhren Reinhard Wittmann und ich entspannt nach Hannover um innerhalb von sechs Tagen die Ausstellung Gaymann. Von Hühnern und Menschen aufzubauen.

Same same but very different – passten wir meine Retrospektive, die vergangenen Sommer im Buchheim Museum gezeigt wurde, an die schönen Räumlichkeiten des Wilhelm Busch Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst an, das im Georgenpalais sein Zuhause hat.

Eine spannende Herausforderung, die dank des super Teams rund um die Direktorin Dr. Gisela Vetter-Liebenow großartig geklappt hat.

So sah es zwischenzeitlich aus…

Und so danach…

Zu den letzten Handarbeiten durfte die Presse rein und hat auch fleissig berichtet.

Jetzt seid Ihr dran! Kommt gern, schaut und habt hoffentlich eine fröhliche Zeit.

Und schreibt mir gerne, wie es Euch gefallen hat.

Gaymanns Visionen

Immer wenn mein Postkartenverlag anruft und dringend neue Motive für Ostern anfordert, dann ist kurz vor Weihnachten. Freunde aus der badischen Heimat schicken jetzt Linzertorten, weil sie wissen, dass es ohne diese Kuchen nichts wird mit Weihnachtsgefühlen im Hause Gaymann. 

Dann wird es höchste Zeit sich um die Tanne zu kümmern. Muss es unbedingt ein Bio-Baum sein? Steht er auch wirklich gerade? Ist er geimpft?

Geschmückt wird er erst am Tag vor Heilig Abend. Meine Frau Viktoria und ich haben beide ein Händchen fürs Dekorative, also machen wir das gemeinsam. Wir sammeln seit Jahren Christbaumschmuck: Kleine Autos, Schuhe, Bananen, Flugzeuge, Sterne, Herzen…selbst der Kini und Sissi sind dabei. Schön bunt muss er sein. Mit echten Kerzen.

Heilig Abend selbst wird noch die Krippe aufgebaut, die wir in Benediktbeuren auf dem Weihnachtsmarkt gekauft haben. Zu den üblichen Holzfiguren gesellt sich dann auch eine kleine gebückte Plastik-Oma mit Rollator. Sie ersetzt im Moment noch die heiligen drei Könige. 

Bei einbrechender Dunkelheit starten wir zu einem Rundgang durchs Dorf. Schnee wäre jetzt schön.

Dann ist stille Nacht. Schnell heim. Vielleicht hat ALEXA den Champus schon geöffnet.

Frohe Weihnachten allerseits und einen guten Start ins neue Jahr!

Gaymanns Visionen

Wer kann sich noch an solche Veranstaltungen erinnern? Ich nicht. So berühmt war ich nie.

Aber ich hätte schon in die Luft springen mögen vor Freude darüber, dass meine Vernissage am letzten Wochenende im Buchheim Museum in Bernried am Starnberger See – als erste nach Schließung im vergangenen Herbst – live und mit luftig gestellten Gästen stattfinden durfte.

Was haben wir in den letzten Wochen nicht gewerkelt, geplant, gebaut, geschuftet und gemalt. Und am Ende wäre doch beinahe alles noch in die Hose gegangen…

Keine Sorge, ich hatte Pinsel und Stift voll im Griff. Obwohl es schon eine Überwindung ist auf Museumswände zu malen.

Gut, wenn man da früher schon mal geübt hat.

Man sagt, die Ausstellung sei sehr persönlich geworden.

Da meine Bilder keine solchen Preise erzielen, sind die seelischen Abgründe nicht ganz so tief. Aber, ja, es ist schon ein bisschen persönlich geworden.

Wer mir nach dem Besuch der Ausstellung meine Abi-Note als Kommentar unter den Blog schreiben kann, der hat wirklich genau hingeschaut.

Die Ausstellung läuft bis zum 24. Oktober 2021. Ich freue mich sehr über viele Besucher, Lob und Kritik!

Gaymanns Virus-Visionen im Buchheim Museum

Ab heute zeigt das Buchheim Museum der Phantasie in Bernried am Starnberger See meine mehr als 80 „Corona-Trostpflaster“. Unter dem Titel  Gaymanns Virus-Visionen wird sie bis zum 11. Oktober 2020 zu sehen sein.

Ich freue mich sehr, dass das so unkompliziert geklappt hat, nachdem meine ursprünglich geplante große Geburtstagsausstellung dort um ein Jahr verschoben werden musste. 

Es hat Spaß gemacht dem Team des Buchheim Museums beim Endspurt der Ausstellungsvorbereitungen zu zu sehen. Punktlandung kann man da nur sagen.

Bei Bombenwetter und solcher Kulisse war mir spontan nach Zeichnen.

Da kam gleich der BR und hat gefilmt.

Ich freu mich über viele Besucher und gern auch Kommentare, wie Euch die Ausstellung gefallen hat.

(Aus)gezeichneter Humor in der Zeitung

Am Wochenende haben die TZ München und der Münchner Merkur einige meiner Trostpflaster veröffentlicht.

„Die vielen Videos und Fotos, die sich über Corona amüsieren und gerade per Handy hin und hergeschickt werden, zeigen, wie sehr die Menschen sich nach humorvoller Ablenkung sehnen“, werde ich zitiert. Stimmt doch auch, oder?

Ich jedenfalls freue mich über die übersprudelnde humorvolle Kreativität im Netz. Wenn es dann mal reicht, lege ich das Handy beiseite und radl eine Runde um den See.

Humor im Münchner Rathaus

Humor, Peter Gaymann, Forum Humor
v.l. Peter Gaymann, Viktoria-Steinbiß-Gaymann, Gerhard Polt, Michael Well, Claudia Knauss, Claudia Pichler, Yussof Knauss

Gestern war ein wichtiger Tag für meine Mitstreiter für ein Haus des Humors in der Viehmarktbank im Münchner Schlachthofviertel und mich. Oberbürgermeister Dieter Reiter persönlich hatte die Stadträte geladen unsere Präsentation des zukünftigen „Forum Humorum“ anzuschauen und zu hören. Auf dass die politische Unterstützung noch mehr wachse und den Sympathiebekundungen auch endlich Taten folgen mögen!

Wir haben sie schwer beeindruckt. Was heißt wir? Präsentiert haben der großartige Gerhard Polt, der Fuchs und Marketing-Guru Yussof Knauss, die bestvernetzte Vizevorsitzende Marianne Wille und der mit allen politischen Wassern gewaschene Vereinsvorsitzende Reinhard Wittmann. Vor Ort dabei waren natürlich ganz viele Humor-Unterstützer von den Zeichnern Rudi Hurzlmeier und Julian Opitz über Kabarett-Urgestein Michael Well und Willy Astor bis zu Mäzenen wie Wolfgang Wille (Dallmayr) und dem rührigen Kulturmanager Till Hofmann. Die geballte restliche Humor-Kompetenz war über Bild oder Video in die Präsentation eingebettet.

Humor, Peter Gaymann, Forum Humor
Gerhard Polt, Marianne Wille, OB Dieter Reiter, Reinhard Wittmann

Die Presse war auch dabei und berichtet sehr wohlwollend von der Süddeutschen Zeitung, über TZ und Münchner Merkur bis zur Abendzeitung. Mehr geht nicht.

Es ist ja auch stark unser Projekt! Ein „neuer Typus einer Kulturinstitution“, wie in der Süddeutschen Zeitung zu lesen ist. Wer mehr darüber wissen will kann gerne auf der Website des Forum Humor mehr lesen oder mich danach fragen.

Jetzt heißt es die Kommunalwahlen im März abwarten. OB Dieter Reiter verspricht eine Beschlussfassung vor der Sommerpause. Wir nehmen ihn beim Wort.

Pressekonferenz in Sachen „Humormuseum“

v.l.n.r. Eckart von Hirschhausen, Reinhard Wittmann, Peter Gaymann, Meisi Grill, Gerhard Polt

Wir wollen das Steuer herumreißen … Pressekonferenz auf einem Schiff mitten in München. Der Verein Forum Humor und Komische Kunst versucht der versammelten Presse klar zu machen, dass München sein Humormuseum auf dem Schlachthofgelände bekommt. Hirschhausen extra eingeflogen. Und hier geht es zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung. 

FRIBURGER BOBBELE …

…so heißen die echten Freiburger, die im Elisabeth- Krankenhaus in Freiburg zur Welt kamen. 55 000 an der Zahl. Unter anderem auch ich, am 26.6.1950. Die aus Indien stammenden Schwestern betreiben mittlerweile viele soziale Projekte in Indien, und ein Förderverein unterstützt sie dabei.Aus diesem Anlass hat das Kaufhaus Breuninger unter der Führung von Stefanie Krug ein Event organisiert, das ich mit meiner Anwesenheit  mit unterstützt habe. Alle meine live gezeichneten Cartoons wurden versteigert und der Erlös ging in die Spendenkasse des „Förderverein St. Elisabethschwestern e.V.“

Eine sehr gelungene Veranstaltung, mit über 120 Bobbele im Zuschauerraum.

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