70 Jahre – 70 Hühner

Hühner Skulptur Peter Gaymann

70 individuelle Hühnerfiguren in Überlebensgröße habe ich zu meinem runden Geburtstag entworfen. Wenn man sich seine Geburtstagsgäste selber malen kann, feiert man auch in Corona-Zeiten nicht allein. Schön.
Die Ersten bevölkern derzeit unter anderem das Buchheim Museum in Bernried am Starnberger See, wo sie für die Dauer meiner dortigen Ausstellung Peter Gaymanns Virus Visionen das Gebäude und den schönen umliegenden Park bewachen.

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Die Figuren werden in einer streng limitierten Auflage von fünf Stück produziert, nummeriert und signiert und sind dann auch zu kaufen.
Kostenpunkt: 700 Euro (inklusive MwSt.).

Der Steinsockel auf dem die Hühner einen festen Stand haben ist mit dabei. Allerdings eher grasgrün als so poppig wie auf den Bildern oben.

Alle 70 Hühner gibt es bereits auf dem Papier. Werft doch mal einen Blick darauf und findet Euer Alter Ego.

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Hier nochmals die Fakten kompakt:
Das Material der 70 unterschiedlichen Figuren besteht aus 4mm starkem Alu Dibond (zwei Aluminiumschichten mit Hartkunststoffkern), das vor- und rückseitig farbig bedruckt ist. Die Hühner sind maximal 100 cm hoch oder breit und auf massiven Steinsockeln verklebt (30 kg), die für guten Halt und festen Stand sorgen. Das Material ist robust, lichtecht und witterungsbeständig, sodass es auch für den windgeschützten Außenbereich geeignet ist. Die Die Hühner sind nummeriert werden bei Übergabe signiert. Stückpreis: 700 Euro (inklusive MwSt.).

Bei Interesse meldet Euch gerne. Schreibt auch gerne Fragen und Anregungen in den Blog.

Gaymanns Virus-Visionen – Phase 14

Es ist ja nicht alles schlecht an dem Virus. Die neuen Gepflogenheiten bieten zum Beispiel die ein oder andere neue Ausrede. Es ist ja auch nicht für jeden leicht, die neuen Regeln zu verstehen und dann auch richtig anzuwenden. 

Inzwischen geht glücklicherweise auch vieles wieder in Startposition. Die Vorfreude steigt…

… aber auch die Ansprüche.

Man hat so einiges schlucken müssen in der letzten Zeit.

Und braucht nun dringend Nachschub, frischen Wind, neue Energie, Sonne und Meer und zwar dalli!

Ob man noch weiß wie das geht…?

Gaymanns Virus-Visionen – Phase 13

Jetzt sah es ja lange danach aus, dass das Jahr 2020 Event-technisch quasi ausfällt. Keine Europameisterschaft, kein Oktoberfest, keine Buchmesse, kein CDU-Parteitag, kein Spaß…

Auch keine große Gaymann Geburtstagsausstellung.

Nur noch ein Thema auf allen Kanälen.

Ein richtiger Dauerbrenner.

Doch halt! Es erscheint ein Silberstreif am Horizont.
Das Buchheim Museum der Phantasie zeigt ab morgen bis zum 11. Oktober 2020 Gaymanns Virus-Visionen in über 80 Werken. 

Und es gibt sogar so etwas wie eine Eröffnungsfeier. Sehr spontan, draußen, mit Sekt und Abstand morgen, am 26. Juni um 14 Uhr. Ich gehe jedenfalls hin und freue mich, wenn ich nicht ganz alleine feiere. 

Gaymanns Virus-Visionen – Phase 12

Home Schooling? Läuft. Parallel noch Homeoffice und Familienleben managen? Ein Kinderspiel für den flexiblen Haushalt. Die jungen Familien um mich herum schwärmen ja allesamt von ihrem neuen Alltag.

Hat sich doch alles inzwischen richtig gut eingespielt. Da ist auch locker noch Zeit für ein bisschen Heimwerken.

Und jetzt nach Pfingsten: Alle Kinder in den Schulen (zumindest hin und wieder). Die Routine ist futsch, aber die Kinder dürfen sich nach drei Monaten endlich wieder sehen.

Kinder achten ja auf Dinge, die vielen großen Menschen gar nicht mehr auffallen. 

Dafür haben die Erwachsenen jetzt Missionen zu erfüllen.

Und eigene Schranken zu überwinden. 

Gaymanns Virus-Visionen – Phase 11

So, das Reisen ins eigene Ländle klappt schon mal. Und schön war es da

Jetzt sollen ja auch bald Theater wieder öffnen und das kulturelle Leben in der Realität wieder langsam Fahrt aufnehmen dürfen. Natürlich mit anderen Konzepten und Inhalten.

Dieses Thema wird ja gerade ganz heiß diskutiert. Auf Hühnerhöfen und in Gerüchteküchen aller Orten.

Wer dabei geistige Führung braucht und partout keine vertrauenswürdigen Informationsquellen hat, findet zu diesem und verwandten Themen zum Glück bei Experten kompetente Hilfe.

…oder man nutzt einfach seinen gesunden Menschenverstand.

Natürlich gibt es immer verschiedene Blickwinkel.

Aber am allerwichtigsten ist doch das:

Gaymanns Virus-Visionen – Phase 10

Es ist doch verblüffend, was ein einzelner Kondensstreifen am leergeputzten Himmel in einem auslösen kann. So sehr hatte ich mich offenbar schon an das freie, weite Weiss-Blau gewöhnt. Aber schwupps ist es wieder da. Mächtig und ziehend: Das Fernweh! In den Pfingstferien hat auch uns nichts mehr halten können. Zuhause gibt es auch einfach nichts mehr zu tun.

Und langsam aber sicher werden die wertvollen Ressourcen knapp.

Der virtuelle Ersatz, den es inzwischen ja für alles Mögliche gibt, holt mich nicht mehr hinterm Ofen vor. 

Da muss schon das Original her, wie es perlt, duftet und korkt.

Beim ersten Versuch hat es nicht geklappt.

Aber es gibt ja noch den Schwarzwald. Auf in die feindliche Welt!

Gaymanns Virus-Visionen – Phase 9

Die Öffnung der Biergärten kam gerade zur rechten Zeit. Die Eisheiligen haben wir noch frierend und darbend zuhause hinterm Mundschutz verbracht und uns Illusionen hingegeben.

Aber pünktlich zum Vatertag ging das schöne Leben wieder los und der zügellose Genuss unter freiem Himmel konnte beginnen. 

Allerorten wird jetzt heftig aufgerüstet. Neue Prioritäten werden gesetzt. Lagerraum freigemacht. Endlich kommt die harte Währung zum Einsatz.

Natürlich bedeutet das wieder Einschränkungen für gewisse Risikogruppen.

Des einen Freud ist des anderen Leid…

Gaymanns Virus-Visionen – Phase 8

Die Bundesliga hat uns wieder! Der Alltag kehrt zurück! Wir haben das Virus voll im Griff! Der Symbolkraft dieses Schritts können sich selbst Fußballverächter nicht entziehen. Auch wenn die Kulisse halt doch… naja… gespenstisch ist. Vorbei ist es eben trotzdem noch nicht.

Vielleicht sollten wir uns lieber selber wieder mehr in Form bringen. Es geht ja schließlich mehr und mehr raus aus der Komfortzone.

Tennis wär doch was. Darf man wieder spielen. Sogar endlich wieder auf echten Plätzen. 

Oder in die Berge. Da dürfen ab jetzt ja auch Flachlandtiroler wieder hin.

Man muss halt auch draußen…

Gaymanns Virus-Visionen – Phase 7

Neuerdings treiben einen die Lockerungen ja regelrecht nach draußen. Was man nun alles wieder darf: In die Läden! In die Museen! Auf die Spielplätze! Zum Friseur!

Aber BITTE mit Mundschutz.

Das hat ja schon ganz wunderbare Blüten getrieben.

Die Gesichtserkennung beim Entsperren des iPhones funktioniert nicht mehr und bei manch anderer Gelegenheit auch nicht. 

Und es gibt einfach auch immer besonders findige Geschäftsleute, die ganz genau wissen, was ihre Zielgruppe braucht.

Eins ist von jetzt an auf jeden Fall abzusehen:

Gaymanns Virus-Visionen – Phase 6

Was die Familien in diesen Wochen leisten, ist wirklich enorm. Ein Kraftakt, den ich als fern lebender Opa – wie vieles andere – nur aus der Distanz begleiten kann. Ich tue mein Bestes!

Märchen erzählen könnte ich auch ganz gut. Man müsste sie nur ein bisschen den Gegebenheiten anpassen. 

Und Kinder sollten ja wirklich nicht zu viel vor dem Fernseher sitzen. Was das mit den kindlichen Synapsen macht, will ich lieber nicht wissen.

Bewegung ist natürlich ein ganz wichtiger Ausgleich (nicht nur für die Kinder). Platz ist in jeder Hütte. Man muss eben flexibel sein. 

Ich finde es im Übrigen phänomenal, wie sich die Kinder an die neuen Regeln gewöhnen. Hygiene war in meiner Erinnerung doch immer ein Fremdwort für alle Dreckspatzen. Was findigen Pädagogen alles einfällt.

Selbst die Mundschutzpflicht scheint gut angenommen zu werden. 

Könnte sich vielleicht als begehrtes Tauschobjekt auf den Schulhöfen etablieren.

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